"Ich bin der Überzeugung, dass sexuelle Gesundheit Bestandteil jeder ärztlichen Behandlung sein sollte. Sexualität ist ein menschliches Grundbedürfnis und störende Dysfunktionen sollten angesprochen und therapiert werden."

Dr. Susanne Selkmann

Sexualmedizin

Was ist das?

In der Sexualmedizin geht es darum, die sexuelle Gesundheit zu erhalten und zu fördern. Ein zufriedenstellendes Sexualleben braucht körperliches, psychisches und soziales Gleichgewicht. Störungen der Sexualität sind daher vielschichtig und müssen nicht ausschließlich rein körperlicher Natur sein.

Von einer Sexualstörung sprechen wir aber nur dann, wenn diese von der Patientin/vom Patienten selbst als störend bewertet wird. Denn nur Sie müssen mit ihrem Sexualleben zufrieden sein - egal was uns Filme, Werbung oder Internet vorgeben!

Häufige, belastende Sexualstörungen:

  • Vermindertes sexuelles Verlangen
  • Erektionsstörungen
  • Orgasmusstörungen
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Ejaculatio praecox = vorzeitiger Samenerguss

Einfluss auf ihr gewohntes Sexualleben haben z.B.:

  • Chronische Schmerzen
  • Diabetes, Stoffwechselerkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Krebs
  • Älter werden
  • Geburten
  • Medikamenteneinahmen

R e d e n   w i r   ü b e r   S e x !

Häufige Fragen:

  • Wieviel Sex ist normal?
  • Meine Rückenschmerzen lassen gewohnten Sex nicht zu. Was kann ich tun?
  • Ich hatte früher mehr Spaß am Sex. Was stimmt bei mir nicht?
  • Darf ich während der Chemotherapie Sex haben?
  • Bin ich zu alt für ein erfülltes Sexualleben?

Das Ziel

Erhalten und/oder Wiedererlangen Ihrer sexuellen Gesundheit und Zufriedenheit unter Berücksichtigung Ihrer ganz speziellen Bedürfnisse.

Der Weg

  • ausführliches, vorurteilsfreies und offenes Gespräch
  • Ursachen detektieren und gemeinsam Lösungen erarbeiten
  • im Einzelfall auch medikamentös behandeln
  • Partnergespräche im Bedarfsfall